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Japan

Artikel #1879, »Japan«, geschrieben von: Ulrich Fuchs (Red.) (82 %) , Patrick-Emil Zörner (14 %) et al.

Abbildung: Japan_map.png

Japan

Japan (jap. 日本国, Nihon/Nippon-Koku), ostasiat. Inselstaat im Pazifik. Die Inselkette mit den Hauptinseln Honshū (zentrale und größte), Hokkaidō (Nord), Kyūshū (Süd) und Shikoku (Süd) ist eine Parlamentarisch-demokratische Monarchie mit der Hauptstadt Tōkyō. Auf einer Fläche von ~380000 km² leben 127,42 Mio. EW (2005), Landeswährung ist der japan. Yen.

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Japan, das sich im 17. und 18. Jh fast vollständig von der Außenwelt abgeschottet hatte und eine - bis heute sichtbare - stark an Familienstrukturen und persönl. Abhängigkeitsverhältnissen ausgerichtete Weise der sozialen Organisation entwickelte, erlebte im späten 19. Jh. eine Umwandlung nach westl. Vorbild. Diese führte jedoch zu starkem Nationalismus, in eine Militärherrschaft und schließl. in den Zweiten Weltkrieg, den Japan im pazif. Raum gegen die USA mit einem Angriff auf den US-amerikan. Stützpunkt Pearl Harbour begann. Die aus dem US-amerikan. Abwurf zweier Atombomben auf Hiroshima (6. August 1945) und Nagasaki (9. August 1945) resultierende endgültige Kriegsniederlage Japans und die verheerenden Folgen der Atombombenabwürfe für die Bevölkerung der betroffenen Städte prägte in der Nachkriegszeit ein dem Pazifismus verpflichtetes Land, das sich bis zu Beginn der 1980er Jahre zu einer der wichtigsten Industrienationen entwickelte. Insbesondere auf dem Gebiet der Mikroelektronik ist das rohstoffarme Japan mit den USA Technologieführer. Nach einer durch massive Spekulationen entandenen schweren Wirtschaftskrise zu Beginn der 1990er Jahre ist das Land nach wirtschaftl. und polit. Reformen zu Beginn des Jahrtausends wieder auf Wachstumskurs.

Geografie und Landesnatur

Japan erstreckt sich zw. Ochotskischem und Ostchinesischem Meer als schmale, sichelförmige Inselkette auf einer Länge von etwa 3000 km. Das Nordende liegt auf dem 45. Breitengrad, das Südende auf dem 31. Breitengrad. Nächstgelegene Staaten sind Russland, Korea und Taiwan.

Die Inseln sind im wesentl. Teil der euras. Kontinentalplatte. Sie liegen allerdings an derem östl. Rand, über einer doppelten Subduktionszone, in der die Pazifische Platte unter die philippinische und unter die europ. geschoben wird. Seismologisch ist Japan somit äußerst aktiv: Erdbeben kommen regelmäßgig vor, ca. 1400 leichtere Beben werden jährl. gezählt; schwerere Beben, die etwa alle 10 bis 15 Jahre auftreten, fordern meist eine erhebl. Anzahl Todesopfer. Man zählt 36 tätige Vulkane und 12000 heiße Quellen.

Zu J. gehören insg. ca. 6800 Inseln (mit Küstenumfang > 100 m) mit einer Gesamtfläche von etwa 370000 bis 380000 km², neben den vier o.g. Hauptinseln insb. die Ryūkyūinseln im Süden. Die Inseln sind großteils stark gebirgig und unwegsam. Höchster Berg ist der Vulkankegel Fuji mit 3776 m. Die Gebirgsfläche macht ca. 73 % der Landfläche aus, ca. 380 Gipfel liegen über 2000m über NN. Die Bevölkerung ist insb. in den zwei größeren Ebenen Honshus (Kanto-Ebene um Tokio, Kansai-Ebene um Osaka) konzentriert, in gebirgigeren Regionen sind i. d. R. nur die Täler bebaut oder agrar. genutzt, da die Hänge steil und meist abrutschgefährdet sind.

Flüsse dienen überwiegend der Energieerzeugung, Reisfelderbewässerung, u. a., haben ein großes Gefälle und sind i. d. R. nicht schiffbar.

Klima

Das Kima variiert stark. Die subarktisch geprägte Nordinsel Hokkaido kennt lange und schneereiche Winter. Das im S. gelegene Okinawa ist dagegen subtropisch geprägt. Die Insellage und die Nähe zur asiat. Landmasse im W. sorgen für ausgeprägte Jahreszeiten und teilweise extreme Wetterlagen bei meist hoher Luftfeuchtigkeit. Auf einen kurzen Frühling folgt im Mai und Juni eine Regenzeit, danach ein schwülwarmer Sommer. Der Spätsommer ab Mitte September kann wiederum regner. und sehr stürm. sein, Taifune kommen regelmäßig vor. Es folgt ein angenehmer Herbst und ein kalter Winter, der im Norden deutlich strenger ausfällt, in den Ebenen der Pazifikküste bleiben die Temperaturen jedoch meist über dem Gefrierpunkt. Im Jahresmittel beträgt die Temperatur im Norden (Sapporo) 8,5°C, im Zentrum (Tōkiō) 16°C und im Süden (Naha) 22,7°C, die Niederschlagsmengen ca. 1130, 1460 bzw. 2040 mm/Jahr, die Sonnenscheindauer liegt zwischen 1600 und 2050 h/Jahr, wobei die höchsten Werte an der Südküste von Honshū erreicht werden.

Politik

Seit 3. Mai 1947 (Verfassung) ist Japan ─ je nach Auffassung ─ eine parlamentar.-demokrat. bzw. konstitutionelle Monarchie. Die aktuelle Verfassung kam unter us.-amerikan. Einfluss nach dem Ende des 2. WK zustande und ist im wesentl. an das Westminster-Modell des brit. Parlamentarismus' angelehnt. Die letzte Änderung erfolgt 1994.

Das gewählte Parlament besteht aus Unterhaus (jap. 衆議院 shūgiin, 480 Abgeordnete, auf 4 Jahre) und Oberhaus (jap. 参議院 sangiin, 247 Mitglieder, auf 6 Jahre) unter Vorsitz des von beiden Kammern gewählten Ministerpräsidenten (z.Zt. Aso Taro, LDP). Beide Kammern müssen Gesetzesvorlagen zustimmen (Zurückweisungen von Einwänden des Oberhauses durch das Unterhaus sind möglich). Von den 480 Sitzen des Abgeordnetenhauses werden 300 in Ein-Mandat-Wahlkreisen nach dem Mehrheitswahlrecht und 180 in 11 regionalen Distrikten nach dem Verhältniswahlrecht gewählt. Ins Abgeordnetenhaus werden 300 Parlamentarier aus Ein-Mandat-Wahlkreisen nach Mehrheitswahlrecht und die restlichen 180 aus 11 reg. Distrikten nach Verhältniswahlrecht gewählt. Wahlberechtigt sind alle jap. Männer und Frauen mit vollendetem 20. Lebensjahr. Parteien in J. sind (in Klammern: Abk., Gründungsjahr): Liberaldemokratische Partei (LDP, 1955), Demokratische Partei (DPJ, 1996; Zusammenschluss mit der Liberalen Partei (LP) Sept. 2003), Neue Komeito (NK, 1998; Zusammenschluss von Neuer Friedenspartei und Komei), Neue Konservative Partei (NKP, 2000; Fusioniert mit LDP Nov. 2003), Japanische Kommunistische Partei (JKP, 1922) und Sozialdemokratische Partei Japans (SDPJ, 1945). Von maßgebl. Bedeutung sind insb. die seit langem die Regierung stellende LDP sowie die DPJ als wichtigste Oppositionskraft. Derzeit wird Japan von einer Koalition aus LDP und NK regiert.

Als Staatsoberhaupt fungiert mit überwiegend repräsentativen und zeremoniellen Aufgaben der Kaiser (Tennō), z.Zt. Akihito. Da seine Stellung in der Verfassung nur als "Symbol des Staates und der Einheit des Volkes" bezeichnet wird, ist diese Position formal nicht festgeschrieben, doch wird der Tenno nach innen als Staatsoberhaupt wahrgenommen und im diplomat. Protokoll als solches behandelt.

Seit 1956 ist Japan Mitglied der UN. Grenzstreitigkeiten bestehen mit Russland um einen Teil der Kurilen, mit Südkorea um die Takeshima-Inseln und mit China sowie Taiwan um die Senkaku-Inseln. Deutlich entspannt hat sich das Verhältnis zu China, seit Ministerpräsident Koizumi, der mit seinen Besuchen am Yasukuni-Schrein für diplomatische Verstimmung gesorgt hatte, durch Abe und inzwischen durch Fukuda abgelöst wurde.

Verwaltung

Japan ist ein zentralistisch regierter Staat gegliedert in 47 Präfekturen (davon 3 Stadtpräfekturen) welche von sog. Gouverneuren geleitet werden. Abgesehen von den zu befolgenden Weisungen und der finanziellen Abhängigkeit stellen die Präfekturen von der Regierung autonome Verwaltungseinheiten dar.

Die Präfekturen sind in 9 Verwaltungsbezirke (Hokkaido, Tohoku, Chubu, Kanto, Kinki, Chugoku, Shikoku, Kyushu und Okinawa) untergliedert

Religion

Die in japan. vorherrschende Religion lässt sich am besten als synkretist. Mischung aus Buddhismus und einem animist. Natur- und Ahnenglauben, dem sog. Shinto bezeichnen. Der im 8. Jh. nach Japan eingeführte Buddhismus assimilierte die lokalen Gottheiten schnell durch ihre Gleichsetzung mit Inkarnationen Buddhas, auch die Ahnenverehrung wird in ähnl. Weise mit dem Buddhismus verschmolzen. Erst im 19. Jh im Zuge der Meji-Restauration wurde versucht, durch die Einführung der Staats-Shinto Buddhismus und Shinto voneinander zu trennen, dies kann jedoch als misslungen gelten.

Der Glaube der meisten Japaner entzieht sich somit strikten Kategorisierungen. Für diesseitsbezogene Gebete wendet man sich i. d. R. an shintoist. Götter, die Seelen der Ahnen oder an vergöttlichte Führungspersonen der japan. Geschichte - die Grenzen sind auch hier fließend.

Führung für die Belange der jenseitigen Welt bietet dagegen der Buddhismus an. Wie im Buddhismus üblich, ist dieser auch in Japan in eine Anzahl größer Strömungen bzw. Schulen geteilt, innerhalb derer wiederum einzelne Sekten unterschiedl. Glaubensauffassungen pflegen. Wichtige Haupt-Schulen sind die im 9. Jh. enstandenen esoterischen Richtungen des Shingon und Tendai, die Kamakura-zeitl. (etwa 12.-14. Jh.) amidist. Schulen des Reinen Landes und des wahren Reinen Landes, die ein jenseitiges Paradies kennen, sowie der ebenfalls Kamakura-zeitl., auf das Lotus-Sutra fokussierte Nichiren-Buddhismus. Daneben enstehen auch heute immer wieder unterschiedl. neue Sekten, die teils mit großem Erfolg Mitglieder werben.

Ein relativ geringer Anteil (ca.1%) der japan. bekennt sich zum christl. Glauben, wobei etwa 450000 Personen der kathol., 750000 den evangel. Kirchen zugerechnet werden. Überaus beliebt sind jedoch Hochzeiten nach christl. Ritus, d. h. auch Anhänger des Shinto-Buddhismus heiraten häufig "äußerlich" christl., jedoch meist nicht in Kirchen, sondern in mit Hochzeitskapellen ausgestatteten Hotels, und nur selten mit einem wirklichen Priester.

Geschichte

Nara-Zeit (710 - 781)

Die Taika-Reformen (645) und endgültig die Taiho-Gesetze (seit 702 in Kraft) restrukturierten den Verwaltungsapparat nach chines. Vorbild mit einem göttl. legitimierten Kaiser an der Spitze eines Beamtenstaates. Eine schnelle Landreform brachte alles Land aus privaten in staatl. Besitz, der es dann auf der Grundlage von Volkszählungen nach geregelten Verfahren an einzelne Haushalte zur Bearbeitung zuwies. Mit Einrichtung der ersten ständigen Hauptstadt Nara in den Jahren 708-712 nach dem Vorbild von Xiang beginnt die Nara-Zeit. Die führenden Familien der uji-Clans wurden in Form einer staatl. anerkannten, durch Hofränge gegliederten Hofaristokratie (kuge) in ihren Machtpositionen bestätigt. Der Buddhismus, der zu Beginn des 6. Jh nach Japan gelangt war, gewann in der Nara-Zeit jedoch zunehmend an politischem Einfluss, wurde öffentl. gefördert und neben dem Shinto zur Legitimation der Kaiserherrschaft genutzt. Der Einfluss mancher Priester wurde schließlich so groß, dass er die bestehenden Verhältnisse bedrohte. 770 versuchte der Priester Dokyo, Großkanzler, Berater und wohl auch Geliebter der Kaiserin Koken, die Macht an sich zu reißen, was der Hofadel jedoch verhinderte. Die von Kaiser Kammu durchgeführte Verlegung der Hauptstadt zunächst nach Nagaoka und dann nach Heian (heute Kyoto) wird auch als Reaktion auf diese Umstände verstanden.

Heian-Zeit (794 - 1185)

Mit der Verlagerung der Hauptstadt nach Heian, dem heutigen Kyoto, beginnt die Heian-Zeit, die Epoche des "klassischen" Japan. Um die Buddhist. Sekten in Nara entgültig zurückzudrängen, wurden zwei neue, staatsfernere Sekten protegiert, die im Jahre 805 von Dengyo Daishi gegründete Tendai-Sekte sowie die ein Jahr später etablierte Shingon-Sekte des Kobo Daishi. Während so die Gefahr durch den Buddhismus gebannt wurde, drohte dem Kaiserhaus neues Ungemach von seiten der zunehmend eigenständiger agierenden Hofaristokratie, die sich langsam wieder die alten Rechte am Grundbesitz und damit zur faktischen Kontrolle des Landes zurückerwarb. Der Clan der Fujiwara konnte in wichtige Hofämter aufsteigen (Regenten und kaiserl. Berater) und den Kaiser in eine rein repräsentative Funktion drängen. Das Kaiserhaus antwortete mit dem Amt des "abgedankten Kaisers", so dass bis zur Mitte des 12. Jh. ein Gleichgewicht zwischen zwei "beratenden" Instanzen bestand.

Edo-Zeit (1600 - 1867)

Die Schlacht von Sekigahra am 21. 10. 1600 markiert den Übergang zur Edo-Zeit (auch Tokugawa-Shogunat). Tokugawa Ieyasu schlug Toyotomi Hideyori, nahm 1603 den Titel Shogun an und errichtete in Edo (heute Tokio) sein Hauptquartier (Bakufo). Das Land der unterlegenen Daimyo-Geschlechter wurde unter Tokugawas Anhängern neu verteilt. Bereits 1605 übergab er das Amt des Shoguns an seinen Sohn und zog sich nach Sumpu zurück. Er führte noch einen weiteren Krieg gegen das Haus Toyotomi, nahm 1615 nach blutigen Kämpfen Osaka ein und starb 1616.

Während der folgenden Edo-Periode manifestiert sich eine Zweiteilung der faktischen Macht zwischen dem Shogun auf nationaler und den Daimyo auf regionaler Ebene (Baku-han-System), wobei das Bemühen der Shogune deutlich wird, die Loyalität der Daimyo "im Griff" zu behalten - wichtigste Maßnahmen waren der Zwang, regelmäßig einen bestimmten Zeitraum in Edo Wohnsitz zu nehmen, die Notwendigkeit, Geiseln zu stellen, sowie die Verpflichtung zu kostspieliger Bau- und Reisetätigkeit. Das Kaiserhaus blieb weiter nur nominell höchste Instanz. Zwar ließen Tokugawa Ieyasu und seine Nachfolger dem Tenno höchste äußerliche Verehrung zukommen, doch faktisch blieb der Hof unter strikter Kontrolle des Bakufo in Edo. Die Kastengesellschaft wurde während der Edo-Zeit weiter gefestigt, die Pflichten der einzelnen Gruppen (Hof-)Adelige (Kuge), Krieger (Daimyo, Samurai), Priester, Bauern, Handwerker, Händler und andere Stadtbewohner, Unreine (Eta)) auch formal stark geregelt.

Die bereits 1587 begonnene Verfolgung der Christen mit Massenexekutionen wurde unter den Tokugawa weiter fortgeführt. Parallel begann sich das Land vom Rest der Welt abzuschotten (Sakoku). Ursächlich für beide Prozesse dürften neben diffusen Ängsten auf japan. Seite und dem arroganten Auftreten der Europäer mehrere Aufstände gewesen sein, an denen sich christl. Daimyo beteiligt hatten, sowie das Bestreben der Tokugawa, den Außenhandel zu hegemonisieren. 1623 stellten die Engländer den Handel mit Japan ein, 1624 wurden alle Spanier ausgewiesen. 1635 wurden allen Japanern Auslandsreisen untersagt, 1639 alle Portugiesen ausgewiesen. Mit der Registrierungspflicht für alle Japaner in buddhistischen Tempeln 1640 und der 1641 vorgenommenen Beschränkung der Niederlassung von Holländern und Chinesen auf jeweils kleine Areale in Nagasaki fand diese Entwicklung ihren Abschluss: Von nun an waren die Außenkontakte des Landes auf wenige, vollständig von den Tokugawa kontrollierte Handelsbewegungen beschränkt, das Land hatte sich in eine Selbstisolation begeben, die letztl. erst 1853 gewaltsam von den USA aufgebrochen werden sollte.

Reise

Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist kein Visum nötig, jedoch ein noch mindestens sechs Monate gültiger Pass. Ein Touristenvisum, das bis zu sechs Monaten verlängerbar ist, wird bei Einreise ausgestellt. Von Personen ohne jap. Staatsbügerschaft werden bei der Einreise digital Abdrücke von beiden Zeigefingern ab- sowie ein Foto aufgenommen, Ausnahmen gelten nur für Mitglieder diplomat. Corps.

Neben den allgemein übl. Einfuhrverboten für Narkotika, Waffen, Sprengstoff, Falschgeld, geschützte Arten etc. besteht insb. ein Einfuhrverbot für frisches Obst aus Europa (was die Einschleppung der europ. Fruchtfliege verhindern soll) sowie für Rindf-, Schaf- und Ziegenfleisch in jeglicher Form (BSE-Gefahr). Anderes Fleisch darf nur mit Gesundheitszeugnis des Veterinäramts einfgeführt werden. Nicht eingeführt werden darf pornograf. Material oder Waren, die Urheber- oder Patentrechte verletzen. Lebende Tiere unterliegen aus Gründen des Tollwutschutzes einer etwa 12-stündigen Quarantäne, sofern eine wirksame Impfung nachgewiesen wird, andernfalls kann die Quarantäne bis zu 180 Tage andauern.

Weblinks

 

 

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