Hitlers Anfänge in der NSDAP
Nach Ende des Krieges blieb Hitler bei der Reichswehr, er wurde Propagandaredner und politischer Agent. In dieser Funktion trat er 1919 in die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) ein. Dort entdeckte er sein Talent, Menschen durch das Ansprechen ihrer Gefühle zu überzeugen. Seine Themen waren der Versailler Vertrag und die Weimarer Republik. Beiden gab er die Schuld an Not und Elend der Deutschen. Dieses fiel in den Krisenjahren direkt nach dem Ersten Weltkrieg von 1919 bis 1924 und in den Jahren nach der Weltwirtschaftskrise 1929 auf fruchtbaren Boden in der deutschen Bevölkerung.
Am 21. Juli 1921 wurde Hitler Vorsitzender der NSDAP. Er war als Propagandist mittlerweile fast unverzichtbar für die Partei geworden, mit der Androhung seines Austritts schaffte er sich weitgehende Vollmachten.
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