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Computer Aided Design

Artikel #1878, »Computer Aided Design«, geschrieben von: Ulrich Fuchs (83 %) , Markus Schweiß(Red.) (14 %) et al.

Abbildung: Achshalter01.png

Mit Hilfe von CAD erzeugte technische Zeichnung

Computer Aided Design (CAD, engl., »rechnerunterstützer Entwurf«), die Nutzung des Computers zur Entwicklung techn. Systeme, insb. als Hilfsmittel für den zeichner.-geometr. Entwurf; Teilgebiet des Computer Aided Engineerings (CAE) bzw. im umfassenderen Rahmen des Computer Integrated Manufacturings (CIM). Die Hauptanwendungsgebiete sind Maschinenbau, Architektur, Bauingenieurwesen und Geodäsie sowie die Elektrotechnik. CAD-Systeme sind Softwaresysteme und zugehörige Hardware, die das CAD ermöglichen.

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War das CAD zunächst im Sinne eines elektron. Zeichenbrettes auf die reine Erstellung von technischen Zeichnungen beschränkt, so wandelte es sich bald zum Werkzeug, mit dem ein umfassendes Produktmodell erstellt werden kann, das unterschiedlichst verwendet wird. CAD ist damit die Modellierungskomponente des CAE, Zeichnungen sind nurmehr eine von vielen mögl. Verwendungen des Produktmodells, andere wären bspw. die Simulation elektron. Schaltungen, die Belastungssimulation mechanischer Bauteile (Finite-Elemente-Methoden) oder die Darstellung der Lichtverhältnisse in einem geplanten Gebäude. Grundlegend hierfür ist eine dreidimensionale Modellierung des Produktes im Computer, die Typologie der CAD-Systeme unterscheidet daher in erster Linie zwischen 2D- (zeichnungsorientierten) und 3D- (räumlich orientierten) Systemen, sog. 2½ D-Systeme sind primär flächenorientiert, jedoch um eine zusätzliche mitgeführte dritte Dimension (meist die Höhe) ergänzt, so dass sich räumliche Bilder erzeugen lassen, ohne dass eine mathematisch vollständige dreidimensionale Modellierung vorliegt.

Beispiele

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